Weiterhin hohes Vertrauen in ärztliche Empfehlung

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Unverändert haben die Stimmberechtigten hohes Vertrauen darin, dass ihre Ärztinnen und Ärzte sie an eine geeignete Einrichtung überweisen (88%, ±0). Dieses ist auch in allen Untergruppen klar vorhanden. In der italienischsprachigen Schweiz ist das Vertrauen am tiefsten (66%).

Das Informationsbedürfnis der Befragten bleibt hoch. Sie «informieren sich immer ganz genau» über ihre Ärztin, ihren Arzt und ihr Spital, ihre Klinik (74% «sehr zutreffend» und «eher zutreffend», +2). In fast allen untersuchten Subgruppen informiert sich gemäss eigenen Angaben eine Mehrheit, ausser unter den Parteiungebundenen (33%). Auch 18- bis 29-Jährige (52%) und Personen mit einem tiefen formalen Bildungsgrad (55%) suchen seltener nach Informationen.

Neben offiziellen Websites (51%, +3) werden zunehmend auch unabhängige Websites (44%, +14) aufgesucht. Ab 70-Jährige nutzen am seltensten offizielle (17%) wie auch unabhängige Websites (9%) (siehe «Informationskanäle 2»).