Unsere Geschichte
Gemeinsam für die Spitäler der Schweiz – seit 1930
Neue Strategie H+ 2030+
Im November 2025 haben die Mitglieder von H+ die Strategie 2030+ verabschiedet. Sie bildet den Rahmen für die künftige Ausrichtung des Verbands und seiner Geschäftsstelle mit dem Ziel, die Spitäler und Kliniken bei ihren aktuellen Herausforderungen zu unterstützen und ihre Rolle im Gesundheitssystem langfristig zu sichern.
Die neue Strategie definiert den Purpose, die Vision und die Mission von H+. Sie schafft damit Orientierung für Verband und Mitglieder:
Purpose: H+ steht für eine starke, menschlich geprägte und zukunftsfähige Spitalbranche.
Vision: Die Menschen in der Schweiz sollen sich darauf verlassen können, dass Spitäler überall im Land eine hochwertige, gut erreichbare und verlässliche Versorgung bieten – heute und in Zukunft.
Mission: vertreten, gestalten, unterstützen.
Vision H+ 2015
Mit der Vision H+ 2015 formuliert der Verband eine langfristige strategische Ausrichtung. Im Mittelpunkt stehen Versorgungssicherheit, Qualität und Personal. Die Vision dient als gemeinsamer Orientierungsrahmen. H+ stärkt damit seine strategische Klarheit.
Gesundheitspolitische Grundsatzerklärung
H+ verabschiedet erstmals eine gesundheitspolitische Grundsatzerklärung. Sie definiert zentrale Werte und Leitlinien des Verbands. Diese bilden die Grundlage für politische Positionen. Die Rolle von H+ wird dadurch klarer gefasst.
Sitzverlegung nach Bern
Im Jahr 2001 verlegt H+ seinen Sitz von Aarau nach Bern. Damit rückt die Nähe zu politischen Entscheidungsträgern stärker in den Fokus. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit in der Westschweiz ausgebaut. Der Verband stärkt seine nationale Präsenz.
Die VESKA wird zu H+
1995 erhält die VESKA den Namen H+ Die Spitäler der Schweiz. Die Umbenennung trägt der Weiterentwicklung des Verbands Rechnung. Sie markiert einen wichtigen Schritt in der nationalen Positionierung. H+ tritt fortan als moderne Interessenvertretung auf.
Gründung der VESKA
In Aarau gründen Vertreter des Schweizer Krankenhauswesens die VESKA. Ziel ist die Förderung des Krankenhauswesens sowie die Koordination gemeinsamer Aufgaben. Dazu zählen insbesondere Tariffragen, Organisation und Selbstkostenrechnung. Der Verband etabliert sich früh als nationale Austauschplattform.