Ihr Barometer

Technischer Bericht

 

Die Ergebnisse des H+ Spital- und Klinik-Barometers 2017 basieren auf einer repräsentativen Befragung von 1200 Stimmberechtigten aus der ganzen Schweiz, welche gfs.bern im Auftrag von H+ Die Spitäler der Schweiz durchgeführt hat. Die Befragung wurde zwischen dem 12. und dem 28. Juni 2017 mittels Face-to-Face-Interviews realisiert. Über die technischen Eckwerte dieser Umfrage orientiert die nachstehende Übersicht:

Über die technischen Eckwerte dieser Umfrage orientiert die nachstehende Übersicht:

Technischer Kurzbericht H+ Spital- und Klinik-Barometer

Auftraggeber

H+ Die Spitäler der Schweiz

Grundgesamtheit

Schweizer Stimmberechtigte

Befragungsgebiet

ganze Schweiz

Herkunft der Adressen

Strassenakquisition

Datenerhebung

Face-to-Face (CAPI)

Art der Stichprobenziehung

Randomstichprobe für Befragungsorte, Quotenstichprobe für Befragte

Befragungszeitraum

12. bis 28. Juni 2017

mittlerer Befragungstag

17. Juni 2017

Stichprobengrösse

minimal 1200, effektiv 1200
n DCH: 700, n FCH: 300, n ICH: 200

Fehlerbereich

± 2.9 Prozentpunkte bei 50/50 (und 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit)

Quotenmerkmale

Alter/Geschlecht gekreuzt

Schichtung nach

Sprachregion/Siedlungsart gekreuzt

Gewichtung nach

Sprachregion/Siedlungsart gekreuzt, Bildung, Alter/Geschlecht gekreuzt

Publikation

publiziert


Der statistische Fehler bei der Stichprobengrösse für die jeweiligen befragten Gruppen beträgt:

Stichprobenfehler

Ausgewählte statistische Stichprobenfehler nach Stichprobengrösse und Basisverteilung

Stichprobengrösse

Fehlerquote Basisverteilung

50% zu 50%

20% zu 80%

N =              1200

± 2.9 Prozentpunkte

± 2.3 Prozentpunkte

N =              1000

± 3.2 Prozentpunkte

± 2.5 Prozentpunkte

N =                600

± 4.1 Prozentpunkte

± 3.3 Prozentpunkte

N =                 100

± 10.0 Prozentpunkte

± 8.1 Prozentpunkte

N =                   50

± 14.0 Prozentpunkte

± 11.5 Prozentpunkte

Lesebeispiel: Bei rund 1200 Befragten und einem ausgewiesenen Wert von 50 Prozent liegt der effektive Wert zwischen 50 Prozent ± 2.9 Prozentpunkte, bei einem Basiswert von 20 Prozent zwischen 20 Prozent ± 2.3 Prozentpunkte. Dabei setzt man in der Umfrageforschung zumeist ein Sicherheitsmass von 95 Prozent, das heisst man akzeptiert eine Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 Prozent, dass der nachgewiesene statistische Zusammenhang so in der Bevölkerung nicht vorhanden ist.