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Leichte Präferenz für ein breites regionales Angebot

 

Die Stimmberechtigten neigen tendenziell stärker zu einem breiten Angebot in Randregionen als im Vorjahr: 61 Prozent (Werte 4 bis 6, +7) neigen in diese Richtung, während 38 Prozent (Werte 1 bis 3; −8) lieber eine Konzentration auf Zentren sähen.

Der Mittelwert liegt bei 3.9 (+0.3) und zeigt damit eine leichte Präferenz für ein breites Angebot an, wobei anzumerken ist, dass der Wert 3.5 sich genau zwischen den beiden Extrempositionen befindet. Am stärksten für ein breites Angebot votieren die ältesten Befragten (ab 70 Jahren: 4.4) sowie FDP-Sympathisierende (4.3). Bei keiner soziodemografischen Subgruppe liegt der Wert unter 3.5, der eine Tendenz zugunsten einer Zentralisierung anzeigen würde. Diesem Wert am nächsten kommen Personen zwischen 40 und 49 Jahren sowie SVP-Sympathisierende und Parteiungebundene (je 3.6).