Änderungsdatum: 08.04.2009

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2008

Medizinische Qualität in Spitälern: Wer tut was?

Das H+ Fachseminar für JournalistInnen
Eine Veranstaltung von H+
Freitag, 21. November 2008, 09.00 – 14.00 Uhr, Hotel Kreuz, Saal Bovet, Bern
Sprachen: Das Seminar findet in Hochdeutsch und Französisch statt. Simultanübersetzung.

Medizinische Qualität in Spitälern: Wer tut was?
Am 7. August 2007 veröffentlicht comparis.ch eine schweizerische Rangliste von Akutspitälern, die auf der Zufriedenheit der PatientInnen basiert. Am 13. November 2007 stellt die GPK des Ständerates in einem Brief an den Bundesrat fest, dass „im Bereich der Qualitätssicherung noch beträchtliches Optimierungspotenzial besteht und der Bund seine gesetzlichen Kompetenzen nicht konsequent genug nutzt.“ Sie bittet den Bundesrat, bis zum 18. August 2008 über den Stand der Qualitätssicherung Bericht zu erstatten.

Mittlerweile kümmern sich viele Köche um Qualität im Gesundheitswesen. Einige Namen von Organisationen: KiQ, IVQ, H+ qualité, outcome, sanaCert, etc. Selbst Fachleute haben den Überblick verloren. Was versteht man unter medizinischer Qualität in Spitälern und wie grenzt man sie ab vom Begriff der Patientensicherheit? Und schliesslich: Wer tut was? – Eines ist sicher: Mit der Einführung der Fallpauschalen als Bewertungsmodell für die Leistungen von Spitälern werden landesweit öffentlich vergleichbare Messungen der Behandlungsqualität plötzlich ein entscheidender Wettbewerbsfaktor…

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Marie-AnnePerrot
Redaktorin, Stv. Leiterin Kommunikation
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