Änderungsdatum: 19.03.2012

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Fakten, Zahlen, Daten

Das Spitalwesen der Schweiz
  • beschäftigt 184‘700 Personen oder rund 4% der Erwerbstätigen in der Schweiz,
  • generiert dadurch Wertschöpfung in der Höhe von rund 14.2 Mrd. CHF,
  • bezahlt pro Jahr rund 11.4 Mrd. CHF an Löhnen an seine Mitarbeiter,
  • und fragt bei Lieferanten Waren und Dienstleistungen von rund 8.1 Mrd. CHF nach, was bei diesen wiederum Wertschöpfung in der Höhe von ca. 5.5 Mrd. Franken auslöst und den Erhalt von rund 43‘700 weiteren Arbeitsplätzen sicherstellt.
Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz

In der aktuellen politischen Diskussion werden die Schweizer Spitäler in erster Linie als Kostenverursacher und weniger als Nutzbringer gesehen. Dabei wird oft vergessen, dass die Spitäler in ihrer Rolle als Arbeitgeber und als Nachfrager verschiedenster Güter eine wichtige Rolle für die Schweizer Volkswirtschaft einnehmen. Vor diesem Hintergrund hat BAKBASEL 2007 im Auftrag des nationalen Spitalverbandes «H+ Die Spitäler der Schweiz» eine Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Schweizer Spitäler durchgeführt. Im Frühjahr 2011 hat BAKBASEL im Auftrag des H+ eine Aktualisierung dieser Studie vorgenommen, deren Resultate in diesem Bericht vorgestellt werden.

 

Neue Spitalfinanzierung: mehr als landesweite Fallpauschalen

Das magische Datum ist der 1. Januar 2012. An diesem Tag tritt die neue Spitalfinanzierung in Kraft. Sie bringt das neue gesamtschweizerische System der Fallpauschalen, SwissDRG. Die neue Spitalfinanzierung bedeutet aber weit mehr als das.

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz

Die Präsentation von BAK Basel Economics vom Februar 2007 stellt die Ergebnisse der Analyse des Schweizer Spitalwesens im Hinblick auf seine volkswirtschaftliche Bedeutung dar.

Ausländisches Gesundheitspersonal in der Schweiz

Dieser Bericht beschreibt das ausländische Gesundheitspersonal in der Schweiz und versucht die Migration des Gesundheitspersonals im Kontext der in der Schweiz ausgebildeten Fachkräfte zu analysieren.

Personalmangel – ein mehrheitlicher Problemdruck verlangt nach Lösung
Stellungnahmen von H+
Optimale Versorgung heisst schwerkranken Patienten gut behandeln

20% der Versicherten verursachen 80% der Kosten. Hier muss das Kostenmanagement ansetzen, indem die Versorgung für diese Patientinnen und Patienten verbessert wird.

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