Fakten, Zahlen, Daten
Das Spitalwesen der Schweiz
- beschäftigt 184‘700 Personen oder rund 4% der Erwerbstätigen in der Schweiz,
- generiert dadurch Wertschöpfung in der Höhe von rund 14.2 Mrd. CHF,
- bezahlt pro Jahr rund 11.4 Mrd. CHF an Löhnen an seine Mitarbeiter,
- und fragt bei Lieferanten Waren und Dienstleistungen von rund 8.1 Mrd. CHF nach, was bei diesen wiederum Wertschöpfung in der Höhe von ca. 5.5 Mrd. Franken auslöst und den Erhalt von rund 43‘700 weiteren Arbeitsplätzen sicherstellt.
Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz
In der aktuellen politischen Diskussion werden die Schweizer Spitäler in erster Linie als Kostenverursacher und weniger als Nutzbringer gesehen. Dabei wird oft vergessen, dass die Spitäler in ihrer Rolle als Arbeitgeber und als Nachfrager verschiedenster Güter eine wichtige Rolle für die Schweizer Volkswirtschaft einnehmen. Vor diesem Hintergrund hat BAKBASEL 2007 im Auftrag des nationalen Spitalverbandes «H+ Die Spitäler der Schweiz» eine Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Schweizer Spitäler durchgeführt. Im Frühjahr 2011 hat BAKBASEL im Auftrag des H+ eine Aktualisierung dieser Studie vorgenommen, deren Resultate in diesem Bericht vorgestellt werden.
- Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz (PDF3.12 mb)
- BAKBASEL im Auftrag von «H+ Die Spitäler der Schweiz», April 2011
Neue Spitalfinanzierung: mehr als landesweite Fallpauschalen
Das magische Datum ist der 1. Januar 2012. An diesem Tag tritt die neue Spitalfinanzierung in Kraft. Sie bringt das neue gesamtschweizerische System der Fallpauschalen, SwissDRG. Die neue Spitalfinanzierung bedeutet aber weit mehr als das.
- H+ Faktenblatt zur neuen Spitalfinanzierung, 2.7.2010 (PDF51.41 kb)
Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz
Die Präsentation von BAK Basel Economics vom Februar 2007 stellt die Ergebnisse der Analyse des Schweizer Spitalwesens im Hinblick auf seine volkswirtschaftliche Bedeutung dar.
- Präsentation BAK Basel Economics (PDF131.53 kb)
Ausländisches Gesundheitspersonal in der Schweiz
Dieser Bericht beschreibt das ausländische Gesundheitspersonal in der Schweiz und versucht die Migration des Gesundheitspersonals im Kontext der in der Schweiz ausgebildeten Fachkräfte zu analysieren.
- Obsan Bulletin 4/2010 (PDF359.68 kb)
Personalmangel – ein mehrheitlicher Problemdruck verlangt nach Lösung
- Schlussbericht Personalmangel, April 2009 (PDF412.61 kb)
- gfs.be im Auftrag von H+ Die Spitäler der Schweiz
Stellungnahmen von H+
- H+ Faktenblatt „Ambulante Behandlungen im Spital: Zweite H+ Erhebung vom August 2010“ (PDF67.95 kb)
- Sterblichkeit in Spitälern: das Problem der Mortalitätszahlen (PDF328.26 kb)
- Eine Stellungnahme von H+ in fünf Punkten, 28.9.2009
- Ambulante Behandlungen im Spital: Prügelknabe oder Dornröschen? (PDF123.23 kb)
- Eine Stellungnahme von H+ in sieben Punkten, 15.4.2009
- Was heisst ambulante Medizin im Spital? (PDF2.09 mb)
- Lokaltermin Inselspital, 25.6.2009
Optimale Versorgung heisst schwerkranken Patienten gut behandeln
20% der Versicherten verursachen 80% der Kosten. Hier muss das Kostenmanagement ansetzen, indem die Versorgung für diese Patientinnen und Patienten verbessert wird.
- Versichertenanteile pro Kosten, Mai 2010 (PDF46.08 kb)