Fakten, Zahlen, Daten
Neue Spitalfinanzierung: mehr als landesweite Fallpauschalen
Das magische Datum ist der 1. Januar 2012. An diesem Tag tritt die neue Spitalfinanzierung in Kraft. Sie bringt das neue gesamtschweizerische System der Fallpauschalen, SwissDRG. Die neue Spitalfinanzierung bedeutet aber weit mehr als das.
- H+ Faktenblatt zur neuen Spitalfinanzierung, 2.7.2010 (PDF51.41 kb)
Kennzahlen Gesundheitswesen
Hier finden Sie die aktualisierten Kennzahlen des schweizerischen Gesundheitswesens aus Sicht der Spitäler (Stand: 2. Juni 2010) sowie alles Wissenswerte zur Spitallandschaft Schweiz.
- Spitallandschaft Schweiz 2010 (PDF105.31 kb)
Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz
Die Präsentation von BAK Basel Economics vom Februar 2007 stellt die Ergebnisse der Analyse des Schweizer Spitalwesens im Hinblick auf seine volkswirtschaftliche Bedeutung dar.
- Präsentation BAK Basel Economics (PDF131.53 kb)
Personalmangel – ein mehrheitlicher Problemdruck verlangt nach Lösung
- Schlussbericht Personalmangel, April 2009 (PDF412.61 kb)
- gfs.be im Auftrag von H+ Die Spitäler der Schweiz
Das Spitalwesen
- beschäftigt 177'100 Personen oder rund 4 Prozent der Erwerbstätigen in der Schweiz
- generiert dadurch Wertschöpfung in der Höhe von rund 9.9 Mrd. CHF
- bezahlt pro Jahr rund 12 Mrd. CHF an Löhnen an seine Mitarbeiter
- und fragt bei Lieferanten Waren und Dienstleistungen von rund 6.8 Mrd. CHF nach, was bei diesen wiederum Wertschöpfung in der Höhe von ca. 3.8 Mrd. Franken auslöst und den Erhalt von rund 32'000 weiteren Arbeitsplätzen sicher stellt.
Stellungnahmen von H+
- Sterblichkeit in Spitälern: das Problem der Mortalitätszahlen (PDF328.26 kb)
- Eine Stellungnahme von H+ in fünf Punkten, 28.9.2009
- Ambulante Behandlungen im Spital: Prügelknabe oder Dornröschen? (PDF123.23 kb)
- Eine Stellungnahme von H+ in sieben Punkten, 15.4.2009
- Was heisst ambulante Medizin im Spital? (PDF2.09 mb)
- Lokaltermin Inselspital, 25.6.2009
Optimale Versorgung heisst schwerkranken Patienten gut behandeln
20% der Versicherten verursachen 80% der Kosten. Hier muss das Kostenmanagement ansetzen, indem die Versorgung für diese Patientinnen und Patienten verbessert wird.
- Versichertenanteile pro Kosten, Mai 2010 (PDF46.08 kb)

