Aktualitäten & Termine
Konkretisierung der Q-Strategie des Bundes
Der Bundesrat hat Ende Oktober 2009 die Qualitätsstrategie des Bundes im Schweizerischen Gesundheitswesen gutgeheissen. Er hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) beauftragt, im Jahr 2010 eine Priorisierung und Konkretisierung der Strategie vorzunehmen. Das BAG baut eine Projektorganisation auf, die sich aus einem gesundheitspolitischen Beirat und drei Projektteams zusammensetzt. Die drei Teilprojekte (TP) sind: 1. Strukturen und Finanzierung, 2. prioritäre Aktionsfelder, 3. Informationen). H+ ist im gesundheitspolitischen Beirat durch Dr. Bernhard Wegmüller und im TP 3 durch Stefan Steccanella vertreten. Neben H+ werden auch der ANQ, die FMH, die GDK, die Stiftung für Patientensicherheit und das Obsan in der Teilprojektgruppe 3 vertreten sein.
Sterblichkeit in Spitälern: Das Problem der Mortalitätszahlen
Mortalitätszahlen von Spitälern sind in jüngster Zeit immer wieder im Gespräch als Qualitätsindikatoren.
H+ hat deshalb ein Faktenblatt zusammengestellt, das in verständlicher Sprache die Problematik von Sterblichkeitszahlen auf den Punkt bringt.
Die Darstellungen sind als Stellungnahme von H+ zu verstehen.
- Sterblichkeit in Spitälern: das Problem der Mortalitätszahlen (PDF328.26 kb)
- Eine Stellungnahme von H+ in fünf Punkten, 28.9.2009
Offener Brief an Prof. Thomas Zeltner, Bundesamt für Gesundheit
Erstaunt hat H+ die Aussagen des BAG zur Qualität in den Schweizer Spitälern zur Kenntnis genommen. In der Fernsehsendung „10 vor 10“ vom 21.1.09 und in der Zeitung „Sonntag“ vom 1.2.09 äusserte sich das BAG sehr negativ über die Qualität in den Schweizer Spitälern. H+ wendet sich in einem offenen Brief an den BAG-Direktor Prof. Thomas Zeltner. Darin wünscht sich H+ vom Bund eine koordinierte Zusammenarbeit auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt.
- Offener Brief an Prof. Thomas Zeltner, Bundesamt für Gesundheit (PDF151.06 kb)
