Kontakt

ErikaSchütz
Fachverantwortliche Arbeitssicherheit, HOPE-Koordinatorin Schweiz
Telefon031 335 11 61

Kampagnen

 

Jahreskampagnen der Branchenlösung Arbeitssicherheit


Seit 2002 gibt die H+ Branchenlösung Arbeitssicherheit jährlich im Herbst Kampagnen und begleitende Hilfsmittel heraus.

2016 Psychosoziale Risiken/Gesunder Rücken in der Pflege

Im zweiten Jahr werden die Inhalte von 2015 weiterentwickelt.

2015 Psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz/Gesunder Rücken in der Pflege
Die (Mehr-) Jahresprojekte informieren und sensibilisieren. Bei den psychosozialen Risiken geht es primär um Schulung und Erkennung. Beim Gesunden Rücken wird ein Leitbild erarbeitet und herausgegeben. Best practice wird bei beiden Projekten angestrebt.

2014 Arbeite sicher – bleib gesund/Gastronomie im Gesundheitswesen
Mit den Schlagworten „Schütze deine Hände“, „Schütze deine Füsse“, „Schütze dich vor Stürzen“ und „Denk an deinen Rücken“ erhalten die Mitgliedsbetriebe praktische Empfehlungen.

2013 Sicher mit Chemikalien arbeiten

Hier sind Schutz und Lagerung von Chemikalien sowie richtiger Umgang gefragt: Zum Beispiel Behälter oder Schutzausrüstungen für Kopf, Atemwege, Hände, Ober- und Unterkörper und Füsse. Vorstellung der neuen Gefahrensymbole.

2012 Gesunder Rücken
Rückenschmerzen und Muskel-Skelett-Erkrankungen führen zu ca. einem Viertel der Arbeitsausfälle und zu vielen Berufsaufgaben. Es werden Belastungssituationen und die Hintergründe aufgezeigt und das erfolgreiche Konzept der No-Lifting-Policy vorgestellt.

2011 Mutterschaft & Berufstätigkeit
Ich hätte gerne ein Kind. Lässt sich dieser Wunsch mit meiner Berufstätigkeit vereinbaren? Dieser Frage ging die Kampagne mit Beleuchtung von Risiken und arbeitsgesetzlichen Bestimmungen nach.

2010 1 Fehler = 1 Chance
Will man im Betrieb die Unfälle reduzieren, so genügt es nicht, wenn die Spitze des Eisbergs bearbeitet wird. Vielmehr ist es nötig, den ganzen Eisberg - die Summe der kritischen Ereignisse - zu verringern.

2009 Arbeitsmittel
Um den Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen zu genügen, ist eine professionelle Verwaltung aller Arbeitsmittel zwingend. Damit und mit der fachgerechten Anwendung werden Sicherheit, Qualität und Leistung während ihrer Lebensdauer erreicht.

2008 Sicherheitskultur
Auf strategischer Ebene wurde im Gesundheitswesen die Förderung von Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeitenden erreicht. Wie sieht es aber auf Managementebene und bei einzelnen Mitarbeitenden aus? Kennen alle ihre Rollen und ihre Verpflichtungen? Entsprechen die gelebten Werte und Verhaltensweisen den strategischen Vorstellungen? Diesen Fragen geht die Kampagne nach.

2007 Stress & Burnout
Was heisst Stress tatsächlich und wie sehen die Folgen für Mitarbeitende, für den Betrieb und für die Volkswirtschaft unseres Landes aus? Die Broschüre gibt Erkennungsmittel und Gegenmassnahmen in die Hand.

2006 Arbeit und Bewegung

Erkrankungen an Muskeln und Skelett führen zu den meisten Absenzen beim Personal im Gesundheitswesen. Rettungs-, Hausdienst und Küche verzeichnen einen niedrigen Trainingsaufwand gegenüber hohen Absenzen. Die Kampagne gibt Empfehlungen zur Arbeitsplatzgestaltung, zur Schulung und zum Training als Verhaltensprävention.

2005 Absenzen

Im Gesundheitswesen sind die Ausfalltage gegenüber anderen Branchen hoch. Diese Kampagne klärt Begriffe, zeigt Gründe und Massnahmen auf und verweist auf die Sorgfalt im Umgang mit der eigenen Gesundheit.

2004 Deine Haut schützt dich – schütze deine Haut

Die Haut ist mit etwa 1,5 bis 2 m² das grösste Organ des erwachsenen Menschen. Als Schnittstelle zur Umwelt hat sie Schutz, Reinigung und Pflege verdient.

2003 Fremdblutexposition
Diese Kampagne zeigt Gefahrenquellen auf (Stiche und Schnitte), beurteilt die Risiken (Krankheitsübertragung von Hepatitis B und C oder Aids) und führt Massnahmen auf (technische, organisatorische, arbeitsmedizinische und persönlicher Schutz).

2002 Stopp dem Sturz
Stürze sind im Gesundheitswesen mit einem Anteil von über 30 % die häufigste Ursache von Unfällen mit Versicherungsfolgen. Mit Sensibilisierung und Gefährdungsermittlung wird eine Senkung der Stürze angestrebt.